
Für einen Blog reicht leider im Moment meine Zeit nicht. Fotos von grünen Aktivitäten im Kreis finden Sie aber, wenn Sie hier klicken...
27.09.09 Bundestagswahl
Es ist vorbei. Dies ist bis auf weiteres der letzte Blog-Eintrag auf www.bernhard-lehle.de.
14009 Menschen im Kreis Göppingen haben mich gewählt (=11,0% der gültigen Erststimmen), 17019 meine Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (=13,3% der gültigen Zweitstimmen). Insgesamt haben die Grünen im Bund 10,7% der Zweitstimmen gewonnen, 2,6 Prozentpunkte mehr als 2005, und sind damit fünftstärkste Fraktion im neuen Bundestag. Einen speziellen Dank an alle, die mich oder meine Partei wählten oder unterstützten!
Die SPD hat 11,2 Prozentpunkte verloren und landete bei 23,0% der Zweitstimmen. Vier Jahre nach Ende der rot-grünen Koalition kamen SPD und Grüne damit zusammen auf 33,7% der Wählerstimmen, also auf ziemlich genau ein Drittel. Zählen wir die Linke dazu - aber warum soll man das tun? - sind wir bei 45,6% gegenüber 48,4% für Schwarz-gelb. Schwarz-gelb hat nun eine absolute Mehrheit der Mandate sowohl im Bundestag als auch im Bundesrat. Die nächste Landtagswahl ist in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010, dann erst wieder in anderthalb Jahren im Frühjahr 2011 in Bremen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Sachsen-Anhalt - und in Baden-Württemberg. Danke an alle, die nicht Schwarz-gelb wählten oder unterstützten!
Haltet die Ohren steif!
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21.-23.09.09 Endspurt: Die letzten Promis vor der Wahl
Die baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Franz Untersteller und Brigitte Lösch sowie Tübingens grüner OB Boris Palmer gastierten an drei aufeinanderfolgenden Tagen im Kreis Göppingen. Leider ließ die ganz überwiegende Mehrzahl der stets über die Langeweile im Bundestagswahlkampf Unkenden diese großartigen Gelegenheiten zu politischem Entertainment ungenutzt verstreichen. Die Referierenden nahmen es gelassen, zumal sich auch mit kleinem, aber wohlsortiertem Publikum interessante Gespräche entwickelten. Ganz besonders freute ich mich, dass zur Lesung von Boris Palmer auch Geislingens OB Wolfgang Amann, Stadtbauamtsleiter Karl Vogelmann und außer mir noch die Gemeinderäte Hans-Ulrich Sihler (FWV) und Ismail Mutlu (GAL) anwesend waren und einander in ihrem Engagment für mehr Klimaschutz in Kommunen bestärkten.
Zur Presseerklärung des Kreisverbands zur Diskussion mit Brigitte Lösch...
Zum GZ-Artikel zur Lesung von Boris Palmer...
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21.09.09 NWZ-Podiumsdiskussion in der Göppinger Stadthalle
Schade, dass jetzt schon bald gewählt wird! Angesichts der Fotos, die ich für diese Seite immer auswähle, muss es doch ein Heidenspaß gewesen sein, Wahl zu kämpfen: Immer rede ich, und alle lachen! Und das soll nun schon zu Ende sein? Ein letztes Mal also, ein allerletztes Mal bestiegen wir auf Einladung der Göppinger NWZ das Podium, worüber leider hinterher weder im Online-Angebot von NWZ und GZ noch in der GZ-Printausgabe auch nur ein Sterbenswörtchen zu lesen war. Es blieb aber auch diesmal so vieles ungesagt: Wie die FDP ihre Steuergeschenke finanzieren will z.B., wie weit sich Klaus Riegert und Werner Simmling mit ihren AKW-Elogen und ihrer vernichtenden Kritik an den Erneuerbaren Energien sogar von ihren eigenen Parteiprogrammen entfernt haben, so sehr, dass Herr Simmling in seiner eigenen Partei den Neubau (!) von AKWs fordert, während Merkel und Co. nur noch von einer "Brückentechnologie" reden und ansonsten den Ausbau der Erneuerbaren forcieren, wenn auch zu wenig. Nur als Beispiele. Wir müssen das unbedingt bei Gelegenheit vertiefen!
Zum Artikel in der Stuttgarter Zeitung zur NWZ-Podiumsdiskussion...
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20.09.09 Huttanz in Eybach

- Wer auf diesem Bild MdL Nicole Razavi, Ismail Mutlu und mich findet, hat eigentlich keinen besonderen Preis verdient, denn uns drei findet man zur Zeit überall. Und das, obwohl Frau Razavi und Herr Mutlu momentan für gar nichts zur Wahl stehen. Ich erwähne das nicht, damit Sie Schlüsse draus ziehen. Nur so. Außerdem müsste ich sonst etwas zum anlässlich des Westfälischen Friedens 1646 begonnenen Eybacher Huttanz sagen, doch nach über 360 Jahren Huttanzdebatte scheint mir da alles gesagt worden zu sein.
Zu Beginn des Festes des Fastenbrechens, das nach Sonnuntergang des letzten Fastentags des Ramadan beginnt und am eigentlichen Tag darauf vor allem mit Familientreffen und Süßigkeitenvertilgungen begangen wird, durften Gemeinderatskollege Ismail "Isi" Mutlu (6. von rechts), Wahlkampfmanager Manfred Binder (hinter der Kamera) und ich (6. von links) an der gemeinsamen Mahlzeit im Gemeinschaftssaal der Göppinger ditib-Moschee teilnehmen. Mahmut Yilmazel (3. von links) hatte sich die allergrößten Mühen gemacht, zu diesem Anlass die Vertreter möglichst vieler islamischer Vereine zusammenzubringen, sowie den türkischen Generalkonsul für die Regierungsbezirke Stuttgart und Tübingen, Herrn Ümit Yardim (5. von links), und den SPD-Bundestagskandidaten für den Kreis Göppingen, Herrn Sascha Binder (3. von rechts). Ganz links im Bild: Ali Sahin, Vorsitzender der Göppinger ditib-Moschee.
Tags darauf besuchten wir in Geislingen das Alevitische Kulturzentrum, und wurden ebenso freundlich aufgenommen, köstlich bewirtet und interessiert befragt. Schade, dass das keiner fotografiert hat!
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18.09.09 Podiumsdiskussion bei der Katholischen Jugend Wäschenbeuren

- v.l.n.r. Christian Stähle (Linke), Bernhard Lehle (Grüne), Sascha Binder (SPD), Moderator Boris-Marc Münch (in unserem Bild näherungsweise dargestellt durch einen orangefarbenen Luftballon), Oliver Hokenmaier (CDU) und Werner L. Simmling (FDP)
Ein Abend der Stellvertreter! Wie schon zum Kamingespräch der Wirtschaftsjunioren dienstags zuvor, waren nur die Original-Kandidaten der hiesigen Ampel zur Diskussion der Katholischen Jugend Wäschenbeuren erschienen. Dieses Mal konnten die anderen Parteien aber wenigstens adäquaten Ersatz bieten: Statt der aufgrund privater Schicksalsschläge wirklich nicht zu beneidenden Sabine Rösch-Dammenmiller saß Göppingens Linke-Stadtrat Christian Stähle auf dem Podium, statt Klaus Riegert bereicherte Wäschenbeurens CDU-Gemeinderat Oliver Hokenmaier die Runde, und statt eines versierten Gesprächsleiters hatten wir NWZs freien Mitarbeiter Boris-Marc Münch, dem mal jemand die Uhr erklären sollte. Ohne erkennbare Regeln erteilte und entzog Herr Münch das Wort, erklärte uns stets gern und unaufgefordert die Welt und sprach insbesondere Christian Stähle penetrant schwach von der Seite an (Mitleid an dieser Stelle wäre aber unnötig: Christian weiß sich fast zu gut zu wehren!). Doch ich sollte nicht zu hart sein: Schließlich opfern wir hier alle unsere Freizeit und stellen uns honorarfrei ins oft so unvorteilhafte Licht der Öffentlichkeit, nur um unserem Gemeinwesen zu dienen! Nächstes Mal kann Herr Münch es bestimmt schon viel besser. Oder schickt einen Stellvertreter...
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Podiumsdiskussion um Podiumsdiskussion robbe ich mich derzeit an den Wahlsieg heran. Zumindest wäre es so, wenn jede so klug und gesittet verliefe wie die am 17.09. im Mörikegymnasium in Göppingen: Die vielleicht 300 Lehr- und vor allem SchülerInnen hörten aufmerksam zu, lachten an den richtigen Stellen, stellten die richtigen Fragen und viele von ihnen rissen mir hinterher die grünen Wahlprogramme und Infobroschüren nur so aus der Hand. Herr Riegert erklärte das dann am Abend bei der Diskussion des Kreisbauernverbandes damit, dass man bei Gymnasiasten vielleicht mit irrationalen Emotionen punkten könne, bei den Bauern hingegen werden kühle Köpfe verlangt. Oder so ähnlich. Vermutlich schickt man AbiturientInnen nur deshalb so oft auf die Uni, weil sie noch so doof sind, dass sie sich künstlich weiterbilden müssen, während die wahren CDU-Anhänger ganz von selber gescheit sind.
Aber nichts gegen die Bauern! Und vor allem nichts gegen den Bauern Georg Gallus, parlamentarischer Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium 1976-93, der natürlich besser als jeder andere im Publikum, vom Podium ganz schweigen, über die Probleme der Landwirtschaft Bescheid weiß, und zwei Stunden lang nicht müde wurde, dies zu zeigen. Hatte er das Saalmikro gerade nicht in der Hand, erklärte er es seinen Tischnachbarn (und deren Tischnachbarn), hatte er es hingegen in der Hand, gestikulierte er damit, schneller als der Fotoblitz, denn eine künstliche Verstärkung hatte seine geübte Stimme ohnehin nicht nötig. Die Parteienvertreter fügten sich mehr oder minder demütig in ihr Schicksal und nutzten teilweise die Gelegenheit, lieber ihre Bildungslücken in landwirtschaftlichen Fragen durch interessierte Fragen an Herrn Gallus zu schließen, als sich mit Halbwissen zu blamieren, denn keiner der derzeitigen Kandidaten für das Direktmandat im Kreis Göppingen ist ein ausgewiesener Agrarexperte.
Außerdem hatte es am Dienstag, den 15.09. noch ein Gespräch bei den Wirtschaftsjunioren Göppingen auf Schloss Filseck gegeben, zu dem allerdings nur die potentiellen Kandidaten einer Ampelkoalition kommen konnten, und noch nicht mal die Presse geladen war. Betrachten wir das Gespräch also als vertraulich.
Am 18.09. geht es weiter mit Podiumsdiskussionen im Berufsschulzentrum Göppingen und bei der Katholischen Jugend Wäschenbeuren. Am Montag, den 21.09. findet dann die diesjährige Podiumsdiskussionensaison ihren Höhepunkt und Abschluss in der Göppinger Stadthalle auf Einladung der NWZ.
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11.-13.09.09 Nous pouvons campagne!
Auch in Frankreich ist jetzt Wahlkampf, wenn auch nur dieses Wochenende und wenn auch nur nur für mich und wenn auch nur in Montceau-les-Mines, wo meine jetzt schon quasi volljährige Tochter soeben ein zweiwöchiges Praktikum beendet hat: Denn um sie dort abholen zu können, verlegten meine Frau Sabine und ich kurzerhand unsere Kampagne ebendorthin. Auch wir können Wahlkampf, doch wir können auch anders, und Blut ist dicker als mein Wahlkampfmanager, der ja wohl vielleicht auch mal dies eine einzige Mal einen Infostand auf dem Altenstädter Wochenmarkt ohne mich zustande bringen wird, Herrgott nochmal! Den Blogeintrag hier kriegt er ja schließlich auch alleine hin, oder etwa nicht?
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09. und 10.09.09 Auf dem Bauernhof
Mit dem Türkheimer Nebenerwerbs-Bio-Bauern und Ortschaftsrat Manfred Kohn unterhielt ich mich mittwochs, mit der Waldhausener Familie Bühler, aus der auch meine Miträttin, Weilers Ortsvorsteherin Bettina Maschke, entstammt, donnerstags über die Lage in der Landwirtschaft im allgemeinen und die der Milchbauern im besonderen. Aber am meisten Spaß hatte ich natürlich, als Bühlers mich Mitmelken ließen!
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08.09.09 Podiumsdiskussion in Gruibingen
Zum dritten Mal trafen wir Aspiranten auf das Göppinger Direktmandat im Deutschen Bundestag uns zum öffentlichen Kräftemessen, diesmal auf Einladung des Gruibinger Gewerbevereins in der dortigen Krone. All zu viele Stimmen werde ich mir da nicht gesichert haben, zumal ich nicht so vorbehaltlos in die allgemeine Straßenbaueuphorie meiner Mitbewerber einstimmen mochte - vielleicht aber auch einfach, weil es in Gruibingen ohnehin nicht gar so viele Stamm- und Wechselwähler der Grünen gibt...
Trotzdem interessant, dass sich auch bei der dritten Podiumsdiskussion das konservative Lager immer wieder in neuen Facetten präsentierte. Insbesondere die Beiträge zum Erbschaftssteuerrecht waren da recht aufschlussreich: Hinsichtlich der Nachlassregelung im Lebenspartnerschaftsgesetz beklagte Herr Riegert von der CDU einen in seinen Augen besonders grotesken und empörenden Umstand, nämlich - ich zitiere selbstverständlich wörtlich: "Der warme Bruder wird besser gestellt als der leibliche Bruder!" Ich denke, LeserInnen dieser Seite muss ich nicht erläutern, warum mich weniger diese Regelung als die Formulierung und Empörung Herrn Riegerts erschaudern ließ.
Ähnlich erging es mir mit Herrn Simmlings Empörung darüber, dass eine seiner Wählerinnen nicht einfach unbehelligt ihrer Nichte eine Eigentumswohnung im Wert von 200.000 Euro schenken durfte, sondern der Staat sich erfrechte, davon 20% Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer, also 40.000 Euro, abhaben zu wollen. In den Worten Herrn Simmlings handelt es sich bei so was nicht um Gerechtigkeit, sondern um "Enteignung" (s. auch den GZ/NWZ-Artikel zur Diskussion).
Das muss man sich schon auf der Zunge und dem Rechenschieber zergehen lassen: Zur Sicherung des Existenzminimums fordert die FDP ein Bürgergeld von durchschnittlich 662 Euro im Monat (Alleinstehende ohne Kinder und ohne Mehrbedarf). Das macht im Jahr ziemlich genau 8.000 Euro und entspricht gaaaaanz grob tatsächlich dem, was auch Hartz-IV-Empfänger erhalten.
Das heißt, Simmlings Wählerin möchte gerne eine Wohnung an ihre Nichte verschenken im Wert von dem, wovon Hartz-IV-Empfänger in Deutschland 25(!) Jahre leben müssen, und beschwert sich, dass ihre Nichte davon nur den Gegenwert von 20 Jahren erhalten und den Gegenwert von 5 Jahren an die Gemeinschaft abgeben soll, d.h. an diejenigen, die es nachlässig versäumt haben, sich solche Tanten zu besorgen. Herr Simmling sagt: "Enteignung!" Ich sage: "Zwei-Klassen-Gesellschaft!" Und ich fordere "Solidarität!" Ach was, eigentlich bloß: "Ein kleines bisschen Anstand, bitte!"
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05.09.09 Sonnenblumen am Altenstädter Wochenmarkt
02.09.09 Kundgebung in Göppingen mit Katrin Göring-Eckardt
Die heiße Phase des Bundestagwahlkampfs hat begonnen! Am selben Nachmittag, an dem unser Bundesvorsitzender Cem Özdemir sich im Roggental für den Naturschutz zum Kletteraffen machte (siehe unten...), veranstalteten wir in Göppingen eine Kundgebung auf dem Marktplatz, zu der wir Katrin Göring-Eckardt hatten gewinnen können. Pianist und Arrangeur Martin Rosengarten spielte mit seinem Jazz-Trio den Marktplatz voll, der grüne Ortsvorsitzende Göppingens, Jörg-Matthias Fritz, und ich heizten die Massen ein, und Katrin Göring-Eckardt begeisterte. (Und das nicht nur uns, sondern auch die NWZ.)
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02.09.09 Cem Özdemir klettert im Eybacher Roggental
So sprach unser Bundesvorsitzender Cem Özdemir, und Horst Buchmann (Naturfreunde; AK Klettern und Naturschutz Göppingen) erhörte ihn und jagte Cem unerbittlich die Roggennadel hoch. Naja, nicht wirklich hoch, aber schlimm genug! Während für Cem die Luft dünner und dünner wurde und die Fingerkuppen wunder und wunder, suchte ich am Boden ein wenig hilflos zu moderieren, als Kletterfreund und Naturschützer Buchmann und Pflanzenfreund und Naturschützer Ludwig Walderich (Bezirksgruppe Geislingen des Bundes Naturschutz Alb-Neckar) sich herzlich zankten um Naturschutz und Naturnutz am Fels. Am Ende bekam Cem noch von Domenik Gebhardt (rechtes Bild Mitte) ein Gläschen Marmelade und ein Schreiben gegen den B10-Neubau in Geislingen-Altenstadt überreicht.
01.09.09 Rainbow City und Geislinger Ferienstadt
Jaja, immer schimpfen die Gazetten und selbsternannten Bedenkenträger auf uns Wahlkämpfer und Nebenerwerbspolitiker, wir wären doch nur Clowns und produzierten nichts als heiße Luft. Aber, Hand aufs Herz, ist es nicht genau das, was der Wähler von uns erwartet? Und wenn nicht der Wähler, so doch die Mädels und Buben des Wählers und seiner Wählerin? In der Geislinger Ferienstadt und in Ebersbach bei Rainbow City wollte jedenfalls niemand von mir wissen, wie ich die Klimakatastrophe abzuwenden oder die Löcher im Staatssäckel zu stopfen gedenke: Hier wollten Luftballone aufgeblasen, Seile gehüpft und - unverschämterweise! - auch noch Tassen abgetrocknet werden.
31.08.09 Auch wir können Wahlkampf!

Doch bei uns gibt es keine seelenlose Massenproduktion mit austauschbaren Politköpfen: Wir kitzeln noch jedem Wahlplakat das Lächeln einzeln ins Gesicht.
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30.08.09 Juchu! Wahnsinn! Die Testwahl war ein einziger Triumpf!!
Ich bin "Hopfensau 2009"! Die erste und einzige Hopfensau Geislingens, ach was, des ganzen Land- und Wahlkreises Göppingen. Veranstaltet von der Kaiser-Brauerei - vertreten von Mitinhaber Ulrich Kumpf (ganz rechts außen) - und dem Geislinger Biergarten im Stadtpark - vertreten durch Mitinhaber Rainer Wesselky (ganz links außen) - stritten die Bundestagskandidierenden Sascha Binder (SPD, 4.v.l.), Werner Simmling (FDP, 6.v.l.=6.v.r.), Sabine Rösch-Dammenmiller (Linke, 5.v.r.), Klaus Riegert (CDU, 4.v.r.) mit mir (2.v.r.) um den begehrten Titel, aber nur ich vermochte die Tettnanger Hopfenkönigin Petra Muth (3.v.r.) und ihre Hopfenprinzessinnen Verena Mack (3.v.l.) und Stefanie Schlachter (5.v.l.) so zu verzaubern, dass sie mir die entscheidenden Tipps zum erfolgreichen Hopfenbrocken verrieten und Geislingens OB Amann sich gezwungen sah, mir unter dem Gesang der Alphörner (links hinten) die Urkunde zu überreichen!
Die anderen Testwahlen dieses Tages - die Landtagswahlen im Saarland, in Thüringen und Sachsen - verliefen jetzt auch nicht schlecht: Immerhin kamen die Grünen in alle Parlamente, und das freut einen in manchen Bundesländern ja schon. Außerdem bekam die CDU überall mehr oder minder ordentlich eins auf den Sack. Aber so richtig richtig erfreulich war eigentlich nur die Kür zur Hopfensau im Geislinger Stadtpark, von der es hier noch ein paar Bildchen gibt (anklicken!):
30.08.09 Mit dem Förster unterwegs am Albtrauf bei Boll
Sie werden es nur schwer glauben können: Was Sie hier selbstverständlich für einen Luchs halten, bin in Wahrheit ich in einem täuschend echten Luchskostüm. Förster Martin Gerspacher führte uns durch den Wald am Albtrauf bei Bad Boll und hatte für die uns begleitenden Kinder einige waldpädagogische Spiele vorbereitet, und weil so viele Kinder auch wieder nicht dabei waren, spielten wir Erwachsenen die Spiele eben selber: Hier zum Beispiel mussten die anderen versuchen, mir die Gummibärchen zwischen den Beinen wegzustibitzen, und sich hierzu auf dem Waldboden an mich heranzuschleichen, wobei mir Geblendetem nur meine luchsartigen Samtöhrchen und meine haiförmige Wasserspritzpistole zur Verteidigung blieben, und, was sage ich: Ich habe alle meine Gummibärchen noch!
Ja, Sie lesen richtig: Während andere "Wahlkämpfer" auf die Festplätze und in die Sportarenen strömen, die Straßenzüge zutapezieren als wären es ihre Kinderzimmer,
und welche nicht einmal davor zurückschrecken, unbescholtene Bürger in ihren eigenen vier Wänden heimzusuchen, um sie mit ihren billigen Parolen und wohlfeilen Bauernfängereien zu belästigen, schnüre ich mein Ränzel und ziehe mich mit wenigen Getreuen zur Besinnung in die Waldeinsamkeit zurück, lausche den Tieren, schnüffle den Winden und weide die Augen. Und nur mit verstecktem Werben - die eine Zeitung (NWZ) bringt's, die andre (GZ) nicht - lade ich die Wählerinnen und Wähler dazu ein, es uns gleich zu tun. Aber ich dränge mich, bei Gott, nicht auf:
So kämpfen Gentlemänner wahl!
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23.08.09 Nachschlag zum Besuch der kleinen Gartenschau in Rechberghausen
Erst jetzt (28.08.) stehen uns noch zwei weitere Bilder vom Besuch der kleinen Gartenschau in Rechberghausen (s.u.) zur Verfügung: Rechts freut sich Gartenschau-Prinzessin Annika Schlatter mit mir darüber, wie gut wir doch zueinander passen, v.a. natürlich farblich.
Sie war aber beileibe nicht die einzige Angehörige von Herrscherhäusern, die mit mir vor der Kamera posierte. Auch Rechberghausens Bürgermeister Reiner Ruf (unten) begrüßte die TeilnehmerInnen der grünen Delegation auf das Freundlichste, von denen sich aber zu diesem Zeitpunkt die meisten schon in den Festzelten und unter den Markisen tummelten und stärkten, wie man im Hintergrund des folgenden Bildes sehr schön erkennen kann.
23.08.09 Besuch beim NABU in der Kleinen Gartenschau in Rechberghausen
Dieser Blog-Eintrag ist eigentlich überflüssig, weil praktisch jeder selbst dabei war und staunend miterlebte, wie sich ein gewaltiger Lindwurm an Grünen-Sympathisanten durch die kleine Gartenschau wand und sich willig von unserer Fraktionsvorsitzenden im Kreistag und Rechberghausener Gemeinderätin Martina Zeller-Mühleis über's Gelände führen ließ. (Ob wir am nächsten Sonntag noch mehr sein können, wenn wir uns von Förster Martin Gerspacher in Bad Boll den Albtrauf entlang führen lassen wollen?)

- von links nach rechts: das Martin-Rosengarten-Trio ohne Steffen Knauss und Thomas Göhringer, Martina Brandl mit einer schwer zu deutenden Handbewegung (Insider wissen zu berichten, dass sie kurz zuvor den Spielfilm "Die Welle" gesehen hat, aber auch nur Insider wissen, was DAS jetzt wieder zu bedeuten haben mag), halb verdeckt Regional-, Kreis- und Gemeinderätin Dorothee Kraus-Prause, vor einem orangenen Hemd Martina-Zeller-Mühleis, dann ich und schließlich von der Ev. Akademie Bad Boll Studienleiter Jobst Kraus. Für die unzähligen anderen, die dabei waren, ist, wie man hier deutlich sieht, unsere Website einfach zu schmal. Oder Ihr Computer. Wir bitten um Ihr Verständnis!
Hurra! Auf sie mit Gebrüll! Die Freiheit führt das Volk!
Bei uns in der Rolle der Freiheit: Martina Brandl, begleitet vom Martin-Rosengarten-Trio, das sind Martin Rosengarten (p, ganz links), Steffen Knauss (b, ganz rechts) und Thomas Göhringer (dr, ganz verdeckt von Martina Brandl). Und in der Rolle des Volks:
der Rätsche Garten am ersten Ferientag!
Nein, es gibt diesmal wirklich keinerlei Grund zu spotten: Der Jazz ging ab, meine Rede war sowohl kurzweilig als auch informativ, und mein Dialog mit dem verkehrspolitischen Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Winfried Hermann, gelang uns so natürlich und spontan, ganz so, als hätten wir ihn nie zuvor geprobt.
Nur, dass die Göppinger NWZ überhaupt nichts über diesen sehr schönen Abend berichtete, war eine ziemliche Frechheit: Einen Monat zuvor war ihnen der Wahlkampfauftakt von SPD-Kandidat Sascha Binder die Titelseite des Lokalteils wert! Dafür freute mich Coco Wageners Artikel in der Geislinger Zeitung und das Fachgespräch mit Winne Hermann und meinem Studienfreund Stefan Reindl in meinem Biergarten um so mehr - auch wenn die GZ zu letzterem in den falschen Biergarten lud, unsere Presseerklärung dazu nicht drucken wollte und Donnerstag nachmittags um 16 Uhr leider nur wenige zu diesem überaus spannenden und kurzweiligen Gespräch fanden.

- von links nach rechts: Walter Kißling, Holger Haas, ich mit verbundenem Arm, Stefan Probst, Winfried Hermann, Stefan Reindl, Achim Straile und Ismail Mutlu.
21.07.09 Podiumsdiskussion in der Stadthalle

Zur zweiten Podiumsdiskussion mit den Kandidaten des diesjährigen Bundestagswahlkampfs hatte die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in die Göppinger Stadthalle geladen.
Christdemokrat Klaus Riegert wurde diesmal schmerzlich vermisst, weil ohne ihn thematisierte niemand beim Thema Elend in Deutschland das noch viel größere Elend des schwarzen Kontinents - und ich meine damit nicht den Zustand der Unionsparteien (siehe Podiumsdiskussion vom 09.07.).
Somit war Freidemokrat Werner Simmling (links außen) diesmal alleine auf sich gestellt, das konservative Weltbild zu erläutern, in dem erneut die beschämende Armut in Deutschland als Folge der kalten Progression bei den mittleren Einkommen erschien, obwohl andererseits - so Simmlings Beleg für die übergroße Abgabenlast auf den Besserverdienenden - die ärmere Hälfte der Steuerzahler nur 4% zum Einkommensteueraufkommen beitrügen und dann ja eigentlich, denke ich mir, nicht groß von den von FDP und Union propagierten Steuerentlastungen profitieren könnten. Lieber ein kaltes Herz als eine kalte Progression, wird sich da Herr Simmling sagen.
Auf den erstaunlichen Vorwurf aus dem Publikum, die KandidatInnen würben die ganze Zeit ja nur für die Wahlprogramme der Parteien, für die zu werben sie ja eigentlich auch auf dem Podium saßen, konnte Sascha Binder (zweiter von rechts) mit dem Bekenntnis punkten, das SPD-Programm gar nicht gelesen zu haben.
Die linke Sabine Rösch-Dammenmiller (ganz rechts) toppte alle sozialen Forderungen von SPD und Grünen jeweils um mindestens ein Viertel und verwies bei der Finanzierung auf die horrenden Unternehmensgewinne im letzten Aufschwung.
Und ich? Nun ja, ich (zweiter von links) verzettelte mich schon auch mal hier und da und sprach z.B. von einer "Rente ab 63 ohne Erwerbsminderung" als ich eigentlich eine "Erwerbsminderungsrente ohne Abschläge ab 63" meinte. Mein Gott, ich war halt müd nach einem schweren Arbeitstag.
Aber alles in allem ein netter Abend, souverän geleitet von Martin Gross und Andreas Henke von ver.di.
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Kreismitgliederversammlung 16.07.09 im Göppinger Jägersbeck
Der männliche Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Baden-Württemberg Daniel Mouratidis (links) und ich lachen frech unsere Geschäftsführerin Ursula Böttcher an, die sich mithilfe einer Fotokamera zu verteidigen versteht.
Zum Pressebericht und Interview mit Daniel...
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09.07.09 Podiumsdiskussion im Landratsamt

Auf Einladung des Kreisseniorenrats und des Kreisjugendrings gab es die erste Diskussionsrunde mit allen Direktkandidaten im Wahlkreis Göppingen. Werner Simmling von der FDP zeigte sich bestürzt vom Ausmaß der Armut in Deutschland und schlug vor, sie entschieden mit Steuersenkungen für mittlere Einkommen zu bekämpfen. Klaus Riegert (CDU) fand die Armut in Deutschland hingegen nicht so schlimm, denn er habe durch seine ihm sowieso liebste Tätigkeit als Spielführer in der Fußballmannschaft des Deutschen Bundestags anlässlich eines Länderspiels festgestellt, dass es noch viel ärmere Leute als hier in Eritrea gibt. (Ich mache hier keine Witze. Das haben die beiden so gesagt.) Über Sascha Binder kann ich hingegen nichts Schlechtes erzählen, denn sein Onkel ist mein Wahlkampfmanager und neigt zu Gewalttätigkeiten (fragt nicht!).
Zurück zur Podiumsdiskussion am 21.07.
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25.06.09 Fritz Kuhn im Kreis Göppingen

Wir mussten in den großen Saal des Uditoriums wechseln, so viele waren gekommen, um von Fritz Kuhn zu hören, wie die Grünen eine Million neue Jobs in vier Jahren schaffen wollen, vor allem durch Investitionen in Bildung, Klimaschutz, Gesundheit und die Bekämpfung der Schwarzarbeit durch gerechtere Sozialversicherungen.
Zum Pressebericht in der NWZ geht's hier...
Das Papier von Kuhn, Trittin und Künast dazu kann man hier runterladen:
Begonnen hatten wir den Tag mit einer Betriebsbesichtigung der WMF.

Vorstandsmitglied Dr. Rudolf Wieser (2. v. links) im Gespräch mit mir (Mitte) und Fritz Kuhn (rechts vorne).
Anschließend wechselten wir in die Geislinger Seemühle, in die wir Gewerkschafter und Betriebsräte aus Geislingen und Göppingen eingeladen hatten.
Von links nach rechts: Kreisvorsitzender Walter Kißling, vorne Fritz Kuhn, hinten odelo-Betriebsrat Harald Preiss, die WMF-Betriebsräte Manfred Scheck und Jürgen Peters (Hüseyin Öncü kam wenige Minuten später), ich und der Personalratsvorsitzende der Geislinger Stadtverwaltung, Rudi Ebert.
Vielen Dank, Fritz!
22.06.09 Kitty Lösch macht auf Familie
Ganz für uns allein - ich hatte es leider nicht mehr geschafft, eine Ankündigung in die Presse zu setzen - hatten wir Brigitte "Kitty" Lösch (zweite von links) in der Geislinger Seemühle. Eigentlich wollten wir über die Konzepte der Grünen zur Kindergrundsicherung reden, aber dann brannte uns doch der Erzieherinnenstreik mehr auf den Nägeln. Zu letzterem Thema kommt sie nochmal am Mi 22.07. am Di 22.09. in den Kreis, diesmal nach Göppingen.
zur Presseerklärung von Brigitte Lösch zum ErzieherInnenstreik...
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20.06.09 Ochsenschlachten!

Weil ich bei der Gemeinderatswahl mehr als 5000 Stimmen bekam, musste ich (ich bin der Bele am Kopf der Tafel), laut Isi (zu meiner Linken), einen Ochsen schlachten und an meine Mitkandidaten verfüttern. Welcher auf dem Bild aber war der Ochse? (Und wo waren da meine Mitkandidaten Martin Rosengarten und Manfred Binder?...)
zum dazugehörigen Pressebericht geht es hier weiter...
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11.06.09 Gesehen in Göppingen kurz nach Mitternacht

In dunklen Hinterzimmern übel beleumundeter Kaschemmen zelebrieren hohnlachend Geislinger und Göppinger Grüne mit ekstatischen Tänzen und satanischen Feuern ihre auf natürlichem Wege längst nicht mehr zu erklärenden Siege bei den Kommunalwahlen. Von links nach rechts: Der getürkte Schwabe Ismail Mutlu, Kreisvorsitzender Walter Kissling, Geislingens Stimmenwunder Bernhard Lehle, Göppingens Fraktionsvorsitzender Christoph Weber, Göppingens Ortsvorsitzender Jörg-Matthias Fritz und, sitzend, ich kann nur spekulieren, Kreisrat Jürgen Hamann vielleicht. Vielleicht hat aber auch bloß Manfreds Blitz wieder nicht funktioniert.
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08.06.09 Kommunalwahl in Geislingen
Drei schöne Nachrichten von der Geislinger Gemeinderatswahl:
1. Die Geislinger CDU hat einen Sitz verloren, zwar nicht an uns (Grün-Alternative Liste), aber an Holger Schrag (Junges Geislingen / Die Linke), den wir, hätte er nicht auf Teufel komm raus ein eigenes Listenbündnis auf die Beine stellen wollen, gerne auf unserer Liste gehabt hätten. Egal: Hauptsache, er ist drin, und die Übermacht der CDU im Geislinger Gemeindesrat ist um ein, wie ich hoffe, entscheidendes Stückchen von 10 auf 9 von 22 Gemeinderäten geschrumpft.

2. Als zweiter Gemeinderat für die GAL wurde - endlich! - unser anatolischer Schwabe Isi Mutlu gewählt! Ich freue mich wirklich sehr darauf, zu sehen, wie sich allein dadurch die Wahrnehmung von Migranten und Migrationshintergründlern in der Geislinger Politik und Öffentlichkeit verändern wird! Zumal Isi bestimmt einen grandiosen, engagierten und sehr sehr wahrnehmbaren GAL-Gemeinderat abgeben wird!
3. Ich konnte meine 3895 Stimmen von letztem Mal auf 5226 Stimmen dieses Mal erhöhen. Es gibt jetzt nur noch zwei von der CDU und einen von der SPD, die mehr Stimmen bekommen als ich für die GAL.
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30.05.09 Infostand der GAL am Altenstädter Wochenmarkt

mit - von links nach rechts - Georg Siehler, Manuel Schweizer, Sylvia Frohberger, mir im Gespräch mit einem anonym bleiben wollenden Fahrradschieber, Ismail Mutlu, Manfred Thiele, einer Dame, die in eine Tüte blickt, Manfred Binder hinterm Fotoapparat und zahllosen weiteren GAL-KandidatInnen und GAL-WählerInnen, die sich im Gebüsch verstecken.
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26.05.09 GZ-Diskussion zur Kommunalwahl im Geislinger Kapellmühlsaal

links Holger Schrag (Junges Geislingen / Die Linke), rechts Thomas Kellner (FWV), nicht im Bild Hansjürgen Gölz (SPD), Holger Scheible (CDU) und Roderich Schmauz (Geislinger Zeitung)
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23.05.09 Infostand der GAL am Altenstädter Wochenmarkt

mit mir (2. v. links), Ute Binder (hinterm Infostand), Georg Siehler (1. v. rechts), Manfred Binder (hinterm Fotoapparat), Manfred Thiele und Manuel Schweizer (beide nicht im Bild)
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